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<pre>…die Arminia zu Gast in Leverkusen bei vier ihrer letzten fünf Bundesliga-Auswärtsspiele punktete?  <p> Auch Trainer Domenico Tedesco gratulierte dem Gegner: „Das war ein hochverdienter Sieg. Alles, was wir uns vorgenommen hatten, hat der HSV umgesetzt.“  <p>  Trainer Dieter Hecking war sehr zufrieden mit der Leistung der #Fohlenelf. #SVWBMG pic.twitter.com/BOirv78iBA <p> In der Schlussminute verpasste RB-Kapitän Willi Orban nach einer Halstenberg-Flanke den Siegtreffer, als sein Schuss knapp rechts am Tor vorbeiging. <p>  *Quoten Stand vom 30.04.2022? 06?56 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Doch von der Meisterschaft will man in Dortmund noch nicht reden. Es ist auch gerade erst ein Drittel der Saison vorbei.  <p> Kapitän Matthias Lehmann brachte es auf den Punkt: „Das war alles nur schlecht.“ Und Torhüter Timo Horn, der sich als einziger Kölner in Normalform präsentiert hatte, resümierte konsterniert: „Hoffenheim hat uns klar die Grenzen aufgezeigt, sie waren in allen Mannschaftsteilen überlegen.“  <p>  Löst es bei den Westfalen jedoch unverhohlene Freude aus, dass der Top-Stürmer mit seiner Nationalelf lediglich die Vorrunde absolvierte, hat der Gabuner selbst erwartungsgemäß ziemlich stark am enttäuschend frühen Scheitern des Turnier-Gastgebers zu knabbern. <p> Die Freiburger, bis dahin noch ohne Auswärtspunkt, feierten im Weser-Stadion einen nicht unverdienten 3:1-Sieg. <p>  Weist im Fall der Gastgeber allein schon die souveräne Tabellenführung auf das vorhandene spielerische Vermögen hin, haben mittlerweile auch die Knappen bereits eine ziemlich eindrucksvolle Serie von zwölf Pflichtspielen ohne Niederlage im Gepäck.  </pre> 


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<pre> Mit einem Blick auf den bisherigen Saisonverlauf zeichnet sich wohl ein knapper Schalker Heimsieg ohne Gegentor ab.  <p> Die Flut an Einschlägen kam für die Freiburger vor allem im heimischen Breisgau überraschend; nach zuvor saisonübergreifend eingefahrenen zehn Siegen erwies sich die defensive Leistung zuletzt gleich zwei Mal als zu schlecht, um wenigstens ein Pünktchen mitzunehmen.  <p>  Die in diesem Fall ziemlich stimmige Mischung aus Destruktivität und gelegentlichen Druckperioden scheint immer noch am besten gegen jene Mannschaften zu funktionieren, die sich ihrer Sache von Anfang an einfach ein bisschen zu sicher gewesen sind. <p>  Nach der 1:5-Klatsche in der Allianz Arena treiben den Dortmunder Trainer vor der Rückkehr aber gewiss ohnehin andere Sorgen um: Schließlich war es schon ein wenig peinlich, wie sich der vermeintliche Bayern-Jäger im Spitzenspiel gegen den deutschen Rekordmeister präsentierte. <p>  „Nach der kleinen Durststrecke, die wir hatten, haben wir uns das heute verdient, dass wir auch mal wieder lachen können. Heute hatten wir vielleicht auch mal das Quäntchen Glück.“  </pre>


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<pre> Damit konnte die Elf von Sandro Schwarz das Abrutschen in der Tabelle nicht nur stoppen, sondern hat sich auf Platz zwölf nach vorne gearbeitet. Zuvor hatten die Mainzer mit der Niederlage gegen Schalke und den beiden Unentschieden gegen Frankfurt und Gladbach an Boden verloren.  <p> Beim erneuten Duell mit dem Pokal-Schreck dürfte den Werks-Kickern nun allerdings kaum ein zu großes Selbstbewusstsein zu schaffen machen: Zuletzt brachten schließlich zwei Liga-Pleiten in Folge die einzige nationale Zielstellung — den Wiedereinzug in die Königsklasse — in Gefahr.   <p> für Dortmund war das 3:0 der höchste Sieg im Jahr 2017 mit dem auch die Heimserie um ein weiteres Kapitel verlängert wurde: Seit 31 Heimspielen ist der BVB nun schon ohne Niederlage. <p>  Allein schon der Blick auf die Auftritte rund um die Winterpause sollte genügen, um sich von den stabilen Verhältnissen zu überzeugen: In den letzten sechs Liga-Spielen kam lediglich der FC Bayern mit einem dreifachen Punktgewinn gegen den Aufsteiger zum Zug.  <p> „Alle elf haben es in der ersten Hälfte nur mit 90 und nicht mit 100 Prozent gemacht. So hast du gegen den FC Bayern keine Chance.“  </pre>


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<pre> Die Bayern traten dominant auf und gaben von Beginn weg den Ton an — Gegenwehr war von Hoffenheim nur wenig zu sehen.  <p> Eine Ausnahme, denn RB stellt mit nur zehn Gegentoren die beste Defensive der Bundesliga!  <p>  Dies grenzte fast schon an ein Wunder, hatte Nürnberg am Ende doch ein klares Chancenplus (11:2) zu verzeichnen gehabt. Die fränkische FeldÂ­überÂ­leÂ­genÂ­heit kam allerdings erst in Hälfte zwei zum Vorschein. <p>  Die vernichtenden Siege gegen Stuttgart (4:0) und Hertha (6:0) geben nun auch für meine diesmalige Handicapwette die Richtung vor.  <p> Schon im bisherigen Saisonverlauf hatte es Niko Kovac jedoch ausgezeichnet, dass er aus dem jeweils vorhandenen Spielermaterial zumeist das Beste machte. Entsprechend kann kaum die Rede davon sein, dass sich sein Team wirklich geschwächt in das Spitzenspiel begibt.  </pre>


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